Wenn's schnell gehen soll, benötigt man Geduld.
Ob Virale Kommunikation künftig bewährte Maßnahmen ablöst, oder beides Hand in Hand geht.

mc-quadrat hat sich in einem kritischen Beitrag des Fachbuches „Virale Kommunikation“, 2009, herausgegeben von Heuss und Spoun, mit der Frage beschäftigt, ob prozessanstoßendes Marketing als neue oder alte Disziplin der Corporate Communication und des Corporate Brand Managements zu bezeichnen ist.
Jens Rainer Jänig, Geschäftsführer unserer Agentur, erläutert, warum die neue Form der Kommunikation traditionelle Wurzeln hat und wieso prozessanstoßendes Marketing Geduld für den Erfolg benötigt. Das Buch zeigt neue Perspektiven auf und verdeutlicht das noch nicht ausgeschöpfte Potenzial Viraler Kommunikation. Hier eine kurze Leseprobe:
"Ein besonderer Aspekt prozessanstoßender Marketing-Maßnahmen liegt darin, dass sie - einmal angestoßen - Wettbewerbern zahlreiche offene Flanken bieten, die diese weitaus kreativer ausnutzen, als es nach der Lockerung des UWG im Bereich der klassischen Werbung in Deutschland der Fall war (vgl. § 6 UWG 2004). Dies mag zum einen daran liegen, dass die involvierten Agenturpartner diesen kommunikativen Wettkampf suchen und darin sogar den Ritterschlag der eigenen Kampagne sehen. Zum anderen daran, dass virale Kampagnen gern von kreativen Trittbrettfahrern genutzt werden."












































